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Betriebsgründung durch Josef Brahm in Oberwesel/Rhein.
In den Anfängen werden vornehmlich Grabmale in handwerklicher Gestaltung gefertigt.


Neffe Heinrich Brahm aus Villmar/Lahn tritt in den Betrieb ein und erlernt das
Steinmetzhandwerk. 1957 übernimmt er die Betriebsleitung.


Verlegung der Betriebsstätte in den Rheinhöhenort Urbar mit Ausweitung der Produktpalette auf den Baubereich (Treppen, Bodenbeläge, Fensterbänke etc.).


Sohn Thomas Brahm schließt seine
Steinmetz- und Steinbildhauerlehre in
der Klosterwerkstätte Maria Laach als
Kammersieger, Landessieger (RLP)
und 2. Bundessieger ab.


Nach der Meisterprüfung tritt Thomas Brahm in die Firmenleitung ein. Neben dem Baubereich und den polierten Grabmalen erweitern bildhauerische Arbeiten das Angebotsspektrum.


Zusatzqualifikation „Restaurator im Handwerk“. Seitdem werden zahlreiche Arbeiten im Denkmalbereich und an Sakralbauten ausgeführt.


Jochen Brahm, ältester Sohn des Firmen-
inhabers, schließt seine Ausbildung an der Dombauhütte in Soest als Kammersieger ab. Im Landeswettbewerb Nordrhein-Westfalen erreicht er einen 3. Platz.


Nach erfolgreichen Gesellenjahren an der Dombauhütte der Wiesenkirche in Soest und des Kölner Doms tritt Jochen Brahm in 4. Generation in den elterlichen Betrieb ein.



Sohn Georg Brahm schließt seine Steinmetzausbildung im elterlichen Betrieb als Kammersieger und
1. Landessieger Rheinland-Pfalz ab.


Jochen Brahm legt die Meisterprüfung zum Steinmetz- und Steinbildhauer
als Jahrgangsbester ab.


Georg Brahm, jüngster Sohn
der Familie, hat seine Meister-
prüfung im Steinmetz- und
Steinbildhauerhandwerk mit
Erfolg bestanden.



Umbenennung der Heinrich Brahm GmbH in Brahm Steinmetze GmbH mit Eintritt der Söhne Jochen und Georg Brahm in die Geschäftsleitung.
   


Bilder bitte anklicken.
 


Als Lehrgangsbester qualifiziert sich Jochen Brahm zum „Restaurator im Handwerk“.
Historie